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Fegefeuer

Und wenn tausend Jahre vollendet sind, wird der Satanas los werden aus seinem Gefängnis . . .
. . . und wird ausgehen, zu verführen die Heiden an den vier Enden der Erde.


Verfasst am 25.04.2007 23:28:39 Uhr
Der Teufel
In meinem Nacken sitzt ein kleiner,schwarzer Teufel der mir das Leben zur Hölle macht.Sehen kann man ihn nicht,doch ich spüre genau das er da ist.
Ich höre seine leise Stimme:"Vertraue mir.Ich meine es gut mit Dir."Er flüstert mir ins Ohr.Ich spüre seinen warmen Atem auf meiner Haut.Verlockend klingen seine Worte in meinem Kopf,wiegen mich in Sicherheit."Vertraue mir!"Er weiß sehr gut wie sehr ich mich nach Vertrauen sehne.Bedingungslosem Vertrauen ohne Gegenleistung.Wie süßer Honig tropfen seine Worte durch meinen Verstand."Laß los,laß Dich fallen.Ich halte Dich!"
Tief in mir brennt ein kleiner Funke:"Vertrau ihm nicht,er ist schlecht für Dich.Er meint es nicht ehrlich."
Doch die Sehnsucht und Hoffnung ist jedesmal größer.Vielleicht meint er es diesesmal ehrlich.Vielleicht kann ich ihm diesesmal vertrauen?
Ich laß los,laß mich fallen.

In meinem Kopf nur noch höhnisches Gelächter-dann spüre ich den Aufschlag............


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Verfasst am 15.03.2007 09:11:53 Uhr
Devil`s Dance!
Ich fühle dich auch
Fühle
Diese Dinge, die du tust
In deinen Augen sehe ich ein Feuer, das brennt um dein ich zu befreien,
das hindurch möchte
Tief in dir weißt du, Saat, die ich einpflanze, wird wachsen
Eines Tages wirst du es einsehen
Und wagen zu mir herunter zu kommen
Los jetzt, nutze die Chance
Das ist richtig
Lass uns tanzen

Schlange
Ich bin die Schlange
Verleitend
Zu diesem Biss, den du nimmst
Lass mich dein Denken formen
Lasse dich selbst zurück
.... hab keine Angst
Ich habe, was du brauchst, Hunger werde ich stillen

Eines Tages wirst du es einsehen
Und wagen zu mir herunter zu kommen
Los jetzt, nutze die Chance
Ha, ha!
Los, Tanz!
Komm tanzen!

Ich fühle dich auch
Fühle
Diese Dinge, die du tust
In deinen Augen sehe ich ein Feuer, das brennt um dein ich zu befreien,
das hindurch möchte
Tief in dir weißt du, Saat, die ich einpflanze, wird wachsen

Eines Tages wirst du es einsehen
Und wagen zu mir herunter zu kommen
Los jetzt, nutze die Chance
Das ist richtig
Lass uns tanzen
Schön dich hier zu sehen
Ha, ha!

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Verfasst am 08.03.2007 09:09:16 Uhr
Ägyptischer Hymnus !
Geschlechter gehn vorüber,
Und andre bleiben, seit der Zeit der Vorfahren.
Die Götter, die einst waren, ruhen in ihren Pyramiden,
So auch die Edlen und Verklärten begraben in ihren Pyramiden.
Die einst Häuser bauten - ihre Stätten sind nicht mehr,
Was hat man mit ihnen getan?
Ich habe die Worte des Imhotep und Dedefhor gehört,
Deren Sprüche man überall anführt -
Wie ist es mit ihren Stätten?
Ihre Mauern sind zerstört, ihre Stätten sind nicht mehr,
Als wären sie nie gewesen.
Keiner kommt wieder von dort, zu erzählen, wie´s ihnen geht,
Zu erzählen, wes sie bedürfen, unser Herz zu beruhigen,
Bis ihr dem Orte naht, an den sie gegangen sind.
Sei wohlgemut, lass das Herz vergessen, dass man dich einst verklären wird.
Folge deinem Herzen, solange du lebst,
Leg Myrrhen auf dein Haupt und kleide dich in feines Linnen,
Salbe dich mit den echten Wundern der Gottesdinge.
Vermehre dein Gutes, lass dein Herz nicht ermatten,
Folge deinem Herzen und deinem Vergnügen,
Verrichte deine Sachen auf Erden und quäle dein Herz nicht,
Bis jener Tag des Wehgeschreis zu dir kommt.
Der mit ruhendem Herzen, Osiris, erhört ihr Schreien nicht,
Und die Klagen erretten niemanden aus der Unterwelt.
Fei´re den frohen Tag und werde sein´ nicht müde -
Siehe, niemandem ist vergönnt, seine Habe mit sich zu nehmen,
Siehe, keiner, der fortgegangen ist, kehrt zurück!


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Verfasst am 24.02.2007 21:52:47 Uhr
Der Antichrist

"Ich sah ein seltsames Tier aus dem Meer auftauchen. Es hatte sieben Köpfe und zehn Hörner; auf jedem Horn trug es eine Krone. Auf den Köpfen standen Namen, die sich gegen Gott richteten und ihn beleidigten.
Das Tier sah aus wie ein Panther, aber es hatte die Füße eines Bären und den Rachen eines Löwen. Der Drache gab ihm seine ganze Macht, setzte es auf den Herrscherthron und übertrug ihm alle Befehlsgewalt. An einem Kopf des Tieres sah ich eine tödliche Wunde; aber diese Wunde wurde geheilt. Alle Welt lief dem Tier voller Bewunderung nach. Und die Menschen fielen vor dem Drachen nieder und beteten ihn an, weil er seine Macht dem Tier gegeben hatte. Auch das Tier beteten sie an und riefen: »Wo auf der ganzen Welt ist jemand, der sich mit ihm vergleichen kann? Wer wagt es, den Kampf mit ihm aufzunehmen?«


Offenbarung 13;1-4



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